











Feldnotizen entstehen nicht aus Eile. Wir hören zu, bezahlen Zeit, respektieren Grenzen, lassen Gegenlese zu. Wenn eine Erzählerin eine Pointe streicht, streichen wir sie auch. Wo bestimmte Namen nicht öffentlich sein sollen, verschleiern wir konkret und begründen transparent. Der Dank erscheint sichtbar. So entsteht Vertrauen, das tiefer trägt als jede Dramatisierung. Und die Kreatur bleibt dort verankert, wo sie atmet: in lebendigen Gemeinschaften.
Kürze darf keine Auslassung von Sinn sein. Wir liefern einordnende Sätze, wenn nötig vor oder nach dem Porträt, und verlinken auf ausführliche Stimmen. Ein Beispiel: Beim Wendigo benennen wir koloniale Verzerrungen klar und betonen Gemeinschaftsperspektiven. Wir markieren, was Legende, was Deutung, was Missbrauch ist. So schützt Sprache vor Missverständnis. Hundert Wörter sind der Kristall, doch das Gestein bleibt sichtbar, tastbar, anerkannt.
Jede Quelle ist mehr als Fußnote: Sie ist Begegnung. Wir nennen Sammlung, Ort, Sprecher, Datum, und verlinken, wo möglich, zu Archiven, Museen, Initiativen. Wer mit uns teilt, soll wiederfinden, was er gab. Zudem laden wir zur Beteiligung ein: Korrekturen, Ergänzungen, neue Stimmen. So wächst eine offene Kartografie, die nicht besitzt, sondern verbindet – und die Monster bleiben Gefährten, keine Trophäen.
Beginnt mit einem starken Sinneseindruck, sichert mindestens zwei nachvollziehbare Quellen oder eine klare Herkunftsstimme, verzichtet auf Stereotype, gebt Orts- und Sprachkontext an. Hundert Wörter, doch nicht hundert Behauptungen: Qualität vor Fülle. Fügt kurze Autorennotiz hinzu, teilt Aussprachhinweise, markiert Unsicherheiten. Wir helfen beim Feinschliff, achten auf Rechte, und feiern gelungene Verdichtungen mit sichtbarer Anerkennung. So bleibt die Sammlung vertrauenswürdig, einladend, vielfältig.
Beginnt mit einem starken Sinneseindruck, sichert mindestens zwei nachvollziehbare Quellen oder eine klare Herkunftsstimme, verzichtet auf Stereotype, gebt Orts- und Sprachkontext an. Hundert Wörter, doch nicht hundert Behauptungen: Qualität vor Fülle. Fügt kurze Autorennotiz hinzu, teilt Aussprachhinweise, markiert Unsicherheiten. Wir helfen beim Feinschliff, achten auf Rechte, und feiern gelungene Verdichtungen mit sichtbarer Anerkennung. So bleibt die Sammlung vertrauenswürdig, einladend, vielfältig.
Beginnt mit einem starken Sinneseindruck, sichert mindestens zwei nachvollziehbare Quellen oder eine klare Herkunftsstimme, verzichtet auf Stereotype, gebt Orts- und Sprachkontext an. Hundert Wörter, doch nicht hundert Behauptungen: Qualität vor Fülle. Fügt kurze Autorennotiz hinzu, teilt Aussprachhinweise, markiert Unsicherheiten. Wir helfen beim Feinschliff, achten auf Rechte, und feiern gelungene Verdichtungen mit sichtbarer Anerkennung. So bleibt die Sammlung vertrauenswürdig, einladend, vielfältig.